Wieder Todesopfer bei Busunfällen in Marokko

Wie marokkanische Nachrichtenagentur Morocco World News berichtet, sind bei zwei Busunfällen in den letzten beiden Tagen insgesamt zwölf Menschen getötet und fast 30 Passiere verletzt worden.

bus unglück

Bei einem Zusammenstoß in Südmarokko am Sonntag auf der Straße zwischen Laâyoune und Tarfaya starben fünf junge Marokkaner. Am gestrigen Tag überschlug sich dann ein Bus in der Nähe des Küstenorts El Jadida. Bei dem tragischen Unglück verloren sieben Passagiere ihr Leben, 26 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Marokkos Straßen gelten als gefährlich und es passieren relativ viele Unfälle. Reisende, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, sollten versuchen, mit Bussen der staatlichen CTM-Linie oder mit Fahrzeugen des privaten Anbieters Supratours zu fahren, bei denen Sicherheitsstandards höher geschrieben werden als bei vielen günstigeren privaten Busunternehmen.

(Foto: Rolf van Melis / pixelio.de)

2 comments

  • Markus (Omar) Gügel-Atifi

    Hallo und Grüezi, mein Schwager arbeitet zeitweilig in Beni-Mellal auf dem Busbahnhof als KarteVerkäufer / PlatzAnweiser und bestätigt das oben geschriebene. Er rät vorher sein Kollegen zu fragen, wenn der Bus unsicher erscheint. Die Anweiser (auch Ausrufer der Fahrtrichtung) sind meist sehr freundlich und hilfsbereit und verstehen auch ein paar Brocken “ausländisch” 🙂

  • Andererseits haben wir auch mit CTM am Tizi’n’Tichka Pass PKWs überholt… Prinzipiell sind die Tipps aber schon richtig, man hat das Gefühl, dass die Busse wenigstens regelmässig gewartet werden.

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