Testbericht „Oregon 450″ von Garmin ist online

In einem umfangreichen Testbericht habe ich meine Erfahrungen mit dem Oregon 450 festgehalten, das es in dieser Form nur noch schwer zu kaufen gibt, da es inzwischen vom leicht verbesserten, aber im wesentlichen identischen Oregon 600 abgelöst wurde.

Auspacken, Karte kopieren und anschalten — in einer Viertelstunde ist die Basisfunktionalität des Oregon 450 ohne irgendwelche Geheimtricks oder zusätzliche Software hergestellt und es kann losgehen mit der Outdoor-Navigation! Selbst in den schmalen Gassen der Medina von Marrakesch habe ich so gut wie nie erleben müssen, dass die Satellitenverbindung komplett unterbrochen wurde. Vielmehr hatte ich einen editierbaren und aktuellen Stadtplan mit unzähligen Zusatzinfos, der mir stets meine Position angezeigte.

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Was das Gerät noch so alles kann, wo seine Schwächen liegen und was es für verrücktes Garmin-Zubehör gibt, um ein GPS-Gerät in eine funktionale Sensor-Schaltzentrale zu verwandeln, erfahrt ihr im kompletten Testbericht zum Oregon 450.

Wandern in der Toskana: der Götterweg „Via degli Dei“

Der „Götterweg“ Via degli Dei, der die italienischen Städte Bologna und Florenz miteinander verbindet, führt im Laufe einer mehrtägigen Wanderung mehr als 120 Kilometer durch die Ausläufer der Apenninen in die Toskana. Ein kurzer Reisebericht jenseits der marokkanischen Wandergebiete.

Ein Reisebericht aus Italien passt thematisch überhaupt nicht zu dieser Seite, da jedoch deutschsprachige Informationen über diese Tour im Internet wirklich rar und weit verstreut sind, möchte ich in diesem Artikel ein paar Tipps und Links festhalten, die für die Wanderung des Götterwegs nützlich sein können.

Via degli Dei Panorama(Blick auf die Apenninen, Foto: Trekking Marokko) Read more

Mietwagen in Marokko und was man wissen sollte, wenn man sich ein Auto ausleiht

Ein eigenes Fahrzeug ist wahnsinnig praktisch, um Marokko selbstständig zu entdecken und auch abgelegene Orte, die verhältnismäßig schlecht angebunden sind, erreichen zu können. Wer nicht gleich über Spanien mit dem eigenen Auto anreisen möchte, kann sich in Marokko problemlos einen Mietwagen ausleihen. 

Keine Frage, mit einem Auto lässt sich Marokko sehr viel freier und flexibler erkunden, als mit dem Bus oder dem Grand Taxi, denn viele sehenswerte Orte wie das Rosental oder die Wasserfälle von Ouzoud sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln häufig nur mühsam zu erreichen. Es gibt in vielen Städten Marokkos zahlreiche lokale und internationale Autovermieter. Das Ausleihen funktioniert ähnlich wie in Europa, die Kosten für einen Mietwagen belaufen sich — abhängig von Leihdauer, Saison, Versicherung und Fahrzeugklasse — auf etwa 20-90 Euro pro Tag.

Mit dem Mietwagen im Hohen Atlas in Marokko

Im Hohen Atlas, (Foto: Trekking Marokko)

Mietwagen vor Ort leihen oder vorab online buchen?

Es gibt viele marokkanische Autoverleiher, bei denen man mit Zeit und gutem Verhandlungsgeschick vor Ort etwas günstigere Preise erzielen kann als bei den renommierten internationalen Vermietern. Read more

Zieht euch warm an! Fotos vom Wintereinbruch in Marokko

Wetterchaos in Marokko: Erst kamen die Regenfälle und die durch sie verursachten Überschwemmungen, und nun ist auch noch der Winter in Südmarokko angebrochen und sorgt mit Schneefällen für surreale Wüstenlandschaften. 

Schnee in der Wüste Marokko(Foto: Les couleurs du Grand Sud Marocain) Read more

Reisebericht: Marokko-Umrundung im umgebauten LKW

Mitte Dezember sind Heike und Herrmann aus Hessen mit einem umgebauten LKW nach Marokko aufgebrochen, um während der kommenden Monate bis zur Westsahara vorzustoßen, das Königreich entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn zu umrunden und nach Deutschland zurückzufahren. Ein Reisebericht für Offroadfans und Selbstfahrer.

Heike und Hermann sind reiseerfahrende Mittfünfziger, die bislang nicht nur auf anspruchsvolle Touren durch Algerien, Mauretanien, Namibia, Oman, Libyen oder den Jemen zurückblicken können, sondern die seit 1993 bereits sieben Mal in Marokko unterwegs waren und nun zum achten Mal aufgebrochen sind, um das Königreich zu erkunden und ihrer Wüstensehnsucht nachzugeben. Gemeinsam mit ihrem Hund Aspros und dem „HerrMAN“ genannten, umgebauten MAN LAEC-LF, sind sie seitdem 5500 Kilometer durch Marokko gefahren.

Offroad-in-Marokko-by-HerrMAN-auf-reisen

(Foto:www.marokko2015.wordpress.com)

Die Anreise führte die beiden Hessen durch Frankreich und Spanien, wo sie von Algeciras nach Tanger übersetzten, die Atlantikküste entlang bis in die Westsahara fuhren und schließlich von dort über den Südosten Marokkos zurück nach Tanger reisten. Inzwischen hat der „HerrMAN“ wieder europäischen Asphalt unter den Rädern und die Reise ist nähert sich nach gut zwei Monaten ihrem Ende.

Reisebericht bietet Infos über Pisten und Stellplätze

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Aktualisierte Straßenkarten für Marokko erschienen

Vor wenigen Tagen wurden mit der aktualisierten Michelin 742 und dem World Mapping Project von Reise Know-How gleich zwei Straßenkarten für Marokko in neuer Auflage veröffentlicht.

Der Klassiker für Selbstfahrer: Michelin 742

Die inzwischen regelrecht berühmte Michelin 742 gilt als die zuverlässigste Straßenkarte für Marokko und sollte in das Handschuhfach aller Selbstfahrer gehören, ganz gleich, ob sie mit dem Wohnmobil oder mit dem Mietwagen unterwegs sind. Mit der neuen Auflage wird die Michelin-Karte von 2012 auf den neuesten Stand gebracht.

Straßenkarte marokko 2015 Die Straßenkarte (Maßstab 1:1.000.000) beinhaltet landschaftliche Details sowie touristische Angaben zu Kasbahs und anderen Points of Interest. Weiterhin enthält sie Read more

Reisebericht: Mit dem Zebra nach Marokko

Fast 8000 Kilometer legte der Steppenwolf mit seinem Zebra zurück, als er im Dezember mit seinem Landcruiser von Süddeutschland nach Marokko fuhr, dabei das Königreich fast komplett umrundete und nach drei Wochen mit einzigartigen Eindrücken im Gepäck wieder zurück nach Hause fuhr.

Tuttlingen, Tanger, Tafraoute

Selten gibt es über dreiwöchige Abenteuerreisen so umfangreiche Schilderungen zu lesen wie diesen Reisebericht über einen Roadtrip von Tuttlingen bis nach Tafraoute, den Martin aka Steppenwolf — einigen vielleicht als erfahrenes Mitglied aus dem Buschtaxi-Forum bekannt — über den Jahreswechsel unternommen hat.

marokko offroad steppenwolf(Foto: Steppenwolf)

7880 Kilometer legte der Süddeutsche in seinem zebrafarbenen Toyota Landcruiser PZJ 75 auf dem Weg von Tuttlingen über Almeria, Nador, Boulemane, Khenifra, Beni-Mellal, Ouzoud, Ouarzazate, Tafraoute, Taliouine, Marrakesch, Essaouira, Safi, Oualidia, El Jadida, Rabat, Asilah, Tanger und schließlich wieder heimwärts nach Tuttlingen zurück und umrundete damit gewissermaßen fast das komplette Königreich. Entsprechend beeindruckend sind die zahlreichen Fotos, die den Reisebericht begleiten und die geschilderten Eindrücke nachvollziehbarer machen. Read more

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