Mietwagen in Marokko und was man wissen sollte, wenn man sich ein Auto ausleiht

Ein eigenes Fahrzeug ist wahnsinnig praktisch, um Marokko selbstständig zu entdecken und auch abgelegene Orte, die verhältnismäßig schlecht angebunden sind, erreichen zu können. Wer nicht gleich über Spanien mit dem eigenen Auto anreisen möchte, kann sich in Marokko problemlos einen Mietwagen ausleihen. 

Keine Frage, mit einem Auto lässt sich Marokko sehr viel freier und flexibler erkunden, als mit dem Bus oder dem Grand Taxi, denn viele sehenswerte Orte wie das Rosental oder die Wasserfälle von Ouzoud sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln häufig nur mühsam zu erreichen. Es gibt in vielen Städten Marokkos zahlreiche lokale und internationale Autovermieter. Das Ausleihen funktioniert ähnlich wie in Europa, die Kosten für einen Mietwagen belaufen sich — abhängig von Leihdauer, Saison, Versicherung und Fahrzeugklasse — auf etwa 20-90 Euro pro Tag.

Mit dem Mietwagen im Hohen Atlas in Marokko

Im Hohen Atlas, (Foto: Trekking Marokko)

Mietwagen vor Ort leihen oder vorab online buchen?

Es gibt viele marokkanische Autoverleiher, bei denen man mit Zeit und gutem Verhandlungsgeschick vor Ort etwas günstigere Preise erzielen kann als bei den renommierten internationalen Vermietern. Read more

Zieht euch warm an! Fotos vom Wintereinbruch in Marokko

Wetterchaos in Marokko: Erst kamen die Regenfälle und die durch sie verursachten Überschwemmungen, und nun ist auch noch der Winter in Südmarokko angebrochen und sorgt mit Schneefällen für surreale Wüstenlandschaften. 

Schnee in der Wüste Marokko(Foto: Les couleurs du Grand Sud Marocain) Read more

Reisebericht: Marokko-Umrundung im umgebauten LKW

Mitte Dezember sind Heike und Herrmann aus Hessen mit einem umgebauten LKW nach Marokko aufgebrochen, um während der kommenden Monate bis zur Westsahara vorzustoßen, das Königreich entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn zu umrunden und nach Deutschland zurückzufahren. Ein Reisebericht für Offroadfans und Selbstfahrer.

Heike und Hermann sind reiseerfahrende Mittfünfziger, die bislang nicht nur auf anspruchsvolle Touren durch Algerien, Mauretanien, Namibia, Oman, Libyen oder den Jemen zurückblicken können, sondern die seit 1993 bereits sieben Mal in Marokko unterwegs waren und nun zum achten Mal aufgebrochen sind, um das Königreich zu erkunden und ihrer Wüstensehnsucht nachzugeben. Gemeinsam mit ihrem Hund Aspros und dem „HerrMAN“ genannten, umgebauten MAN LAEC-LF, sind sie seitdem 5500 Kilometer durch Marokko gefahren.

Offroad-in-Marokko-by-HerrMAN-auf-reisen

(Foto:www.marokko2015.wordpress.com)

Die Anreise führte die beiden Hessen durch Frankreich und Spanien, wo sie von Algeciras nach Tanger übersetzten, die Atlantikküste entlang bis in die Westsahara fuhren und schließlich von dort über den Südosten Marokkos zurück nach Tanger reisten. Inzwischen hat der „HerrMAN“ wieder europäischen Asphalt unter den Rädern und die Reise ist nähert sich nach gut zwei Monaten ihrem Ende.

Reisebericht bietet Infos über Pisten und Stellplätze

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Aktualisierte Straßenkarten für Marokko erschienen

Vor wenigen Tagen wurden mit der aktualisierten Michelin 742 und dem World Mapping Project von Reise Know-How gleich zwei Straßenkarten für Marokko in neuer Auflage veröffentlicht.

Der Klassiker für Selbstfahrer: Michelin 742

Die inzwischen regelrecht berühmte Michelin 742 gilt als die zuverlässigste Straßenkarte für Marokko und sollte in das Handschuhfach aller Selbstfahrer gehören, ganz gleich, ob sie mit dem Wohnmobil oder mit dem Mietwagen unterwegs sind. Mit der neuen Auflage wird die Michelin-Karte von 2012 auf den neuesten Stand gebracht.

Straßenkarte marokko 2015 Die Straßenkarte (Maßstab 1:1.000.000) beinhaltet landschaftliche Details sowie touristische Angaben zu Kasbahs und anderen Points of Interest. Weiterhin enthält sie Read more

Reisebericht: Mit dem Zebra nach Marokko

Fast 8000 Kilometer legte der Steppenwolf mit seinem Zebra zurück, als er im Dezember mit seinem Landcruiser von Süddeutschland nach Marokko fuhr, dabei das Königreich fast komplett umrundete und nach drei Wochen mit einzigartigen Eindrücken im Gepäck wieder zurück nach Hause fuhr.

Tuttlingen, Tanger, Tafraoute

Selten gibt es über dreiwöchige Abenteuerreisen so umfangreiche Schilderungen zu lesen wie diesen Reisebericht über einen Roadtrip von Tuttlingen bis nach Tafraoute, den Martin aka Steppenwolf — einigen vielleicht als erfahrenes Mitglied aus dem Buschtaxi-Forum bekannt — über den Jahreswechsel unternommen hat.

marokko offroad steppenwolf(Foto: Steppenwolf)

7880 Kilometer legte der Süddeutsche in seinem zebrafarbenen Toyota Landcruiser PZJ 75 auf dem Weg von Tuttlingen über Almeria, Nador, Boulemane, Khenifra, Beni-Mellal, Ouzoud, Ouarzazate, Tafraoute, Taliouine, Marrakesch, Essaouira, Safi, Oualidia, El Jadida, Rabat, Asilah, Tanger und schließlich wieder heimwärts nach Tuttlingen zurück und umrundete damit gewissermaßen fast das komplette Königreich. Entsprechend beeindruckend sind die zahlreichen Fotos, die den Reisebericht begleiten und die geschilderten Eindrücke nachvollziehbarer machen. Read more

Beileid aus Marokko nach dem Terrorangriff auf Charlie Hebdo

Nach den schrecklichen Angriffen auf das Redaktionsbüro der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar in Paris sandte Marokkos König, Mohammed VI, dem französischen Präsidenten François Hollande eine Botschaft, in der er sein Mitgefühl und seine Solidarität zum Ausdruck brachte. Die Nachricht der „abscheulichen Tat“ wurde mit tiefer Trauer aufgenommen. Der König sprach dem König, den Familienangehörigen der Opfer und dem französischen Volk sein tiefstes Beileid aus und hofft, dass die verletzten Überlebenden schnell genesen.

Je suis Charlie Hebdo

Auch die oppositionelle Islamistenbewegung Marokkos, Al Adl wal Ihsan (Gerechtigkeit und Wohltätigkeit), die von der Teilhabe am politischen Wettbewerb in Marokko offiziell ausgeschlossen ist, Read more

Reisebericht: Marokko Offroad — unterwegs im Armeelastwagen

Den Hippietraum vom VW-Bus und der zweisamen Weltreise haben sicher viele schon geträumt — doch nur die wenigsten schaffen es auch, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen und tatsächlich aufzubrechen. Durchstöbert man die Reiseberichte von Selbstfahrern in Marokko, so gewinnt man schnell den Eindruck, dass ein mehrere Wochen langer Roadtrip durch Marokko eine sehr intensive und abenteuerliche Erfahrung sein kann.

Zum Expeditionsfahrzeug umgebauter LKW mit 1000 Litern Wasser im Tank

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde auf diesem Blog auf die Pistenkuh hingewiesen — ein vor mehr als neun Jahren umgebautes Expeditionsfahrzeug, mit dem ein deutsches Paar  den Süden Marokkos erkundete. Ähnlich bestellt ist es auch um die beiden Schweizer Rico Pedretti und Monika Allemann, die sich vor acht Jahren einen alten Armee-Lastwagen, einen Saurer 2DM, gekauft und in 400 Arbeitsstunden zu einem bemerkenswerten Wohnmobil inklusive Küche, Spüle, Schränken und Bett umgerüstet haben. Auf dem Anhänger ist eine Waschgelegenheit installiert, die von einem Wassertank mit 1000 Liter Fassungsvermögen gespeist wird. Dank einer Wasserpumpe kann man sogar ein Dusche nehmen.

Mit dem LKW in Marokko

(Foto: www.tipitapa.ch)

Die beiden Schweizer beschreiben Read more

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